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Betreff: Re: mount/umount trouble ...
Datum: Sun, 8 Mar 2026 14:06:55 +0100
Von: Peter Radisson <radisson97(a)web.de>
An: Uwe Kleine-König <uwe(a)kleine-koenig.org>
Am 08.03.26 um 09:20 schrieb Uwe Kleine-König:
> Hallo,
>
> On 3/5/26 22:14, Radisson wrote:
>> Hi Liste kleine Problem mit dem automounten und (vermutlich) fstab
>>
>> usbstick wird gemountet - klein Problem
>>
>> beim unmounter wird es nun merkwürdig - das udev-Skript wird durchlaufen
>>
>> wenn ich mit lsblk nachsehe ist der mount weg
>> wenn ich mit mount nach sehen ist der noch da, umount läuft aber auf Fehler (wg. nicht)
>>
>> Wenn ich mit cat /proc/mounts nachsehe -> noch da
>>
>> Durch Zufall haben wir rausbekomme
>>
>> umount /dev/sda1 --> bang, kein Device
>> umount /mnt --> wie erwartet
>>
>> Folgende Fragen:
>> was mach lsblk anders als mount ?
>> Ist das ein config Fehler meinerseits
>> oder warum bleibt der mount scheinbar stehen ?
>
> es sind mir einige Dinge unklar bei deinem Problem-Report:
>
> - Welchen automount-Mechanismus verwendest Du?
* udev
Ich probiere mit mehreren Sticks (Fehler kommt wahrscheinlicher)
Dann sieht die ausgabe von Mount etwa so aus:
/dev/sde1 /media/usb1
/dev/sde1 /media/usb5
(Die Zahlen sind jetzt Fantasie aber ich denke man erkennt das Schema).
> - Du schreibst, dass fstab vermutlich beteiligt ist, aber nicht, was
> Deine fstab so enthält
Nichts aufregendes
/dev/sda1 /media/sda1
> - unmount machst Du explizit auf der Kommandozeile? Oder ziehst Du den
> Stick einfach ab?
Einfach abziehen (ja, sollte man nicht machen aber so ist das Szenario)
>
> lsblk und mount schauen bei mir beide in /proc/self/mountinfo. Was sagt denn die Datei bei Dir, wenn die beiden Tools sich nicht einig sind?
>
Ich werde es mal testen, man gebe mir etwas zeit
CU
> Liebe Grüße
> Uwe